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	<title>Positiv-Denken.org - Positives Denken, NLP, Psychologie und das Gesetz der Anziehung</title>
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	<description>Erreiche deine Ziele durch positives Denken und mit Hilfe von NLP, Time-Management, Money-Management, Affirmationen und dem Gesetz der Anziehung.</description>
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		<title>Kreative Fantasie</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 13:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreative Fantasie ist mehr als nur aktive Imagination. Fähig zu sein, sich aktiv Dinge ausdenken zu können, Dinge in seinem Geiste sehen und hören zu können, ist eine wichtige Fähigkeit. Es muss nicht viel Kreativität beinhalten, oder doch? Tagträumen zum Beispiel ist ein Imaginationsprozess. Es kann aus einer durchdachten Fantasiewelt bestehen, jedoch einer, die voller Dinge ist, über die viele Menschen nachdenken.

Kreative Fantasie muss dann folglich nicht nur die Fähigkeit beinhalten, sich Dinge vorstellen zu können, sondern sich originelle Dinge vorstellen zu können. Es ist das Sehen von Dingen, die andere nicht sehen können, das „sich neue Ideen einfallen lassen“. Und wie entwickeln wir das?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kreative Fantasie ist mehr als nur aktive Imagination. Fähig zu sein, sich aktiv Dinge ausdenken zu können, Dinge in seinem Geiste sehen und hören zu können, ist eine wichtige Fähigkeit. Es muss nicht viel Kreativität beinhalten, oder doch? Tagträumen zum Beispiel ist ein Imaginationsprozess. Es kann aus einer durchdachten Fantasiewelt bestehen, jedoch einer, die voller Dinge ist, über die viele Menschen nachdenken.</p>
<p>Kreative Fantasie muss dann folglich nicht nur die Fähigkeit beinhalten, sich Dinge vorstellen zu können, sondern sich originelle Dinge vorstellen zu können. Es ist das Sehen von Dingen, die andere nicht sehen können, das „sich neue Ideen einfallen lassen“. Und wie entwickeln wir das?</p>
<p>Zuerst musst du deine elementare Fantasie trainieren. Das kann ganz einfach sein, wie z. B. in Bildern zu denken oder sich Musik in deinem Gedanken anzuhören. Spiel dir kleine &#8220;Filme&#8221; in deinem Geiste vor, bis du in der Lage bist, diese auf Kommando laufen lassen zu können. Dies ist ein einfacher Prozess. Für diejenigen jedoch, die dies nicht einfach natürlich machen können, bedeutet es jede Menge Training. Zum Glück ist es keine unangenehme Aktivität.</p>
<p>Der zweite Teil im Training deiner kreativen Fantasie ist, kreativer in deinem Denken und deinen Fantasien zu werden. Fang an, indem du deine eigene Kreativität beobachtest. Unser Unterbewusstsein zeigt uns mehr von den Dingen, denen wir unsere Aufmerksamkeit schenken. Ignorierst du kreative Aspekte in deinem Leben, erklärst du deinem Unterbewusstsein, dass diese unwichtig sind. Auf der anderen Seite, wenn du deiner Kreativität Beachtung schenkst, wird dein Unterbewusstsein anfangen, dich mit weiteren kreativen Ideen zu füttern.</p>
<p>Verschiedene Umgebungen können deiner Kreativität auch zuträglich sein. Möchtest du kreativer in deinem Liebesleben werden? Kletter zusammen mit deinem Partner auf einen Berg. Schreibst du? Versuch einmal, auf deinem Dachboden oder sogar Dach zu schreiben. Brauchst du neue Ideen für dein Geschäft? Nimm dir einen Notizblock und setz dich an den Ententeich. Eine Änderung des Umfeldes kann dein Denken aus den eingefahrenen Spuren bringen.</p>
<p>Du kannst Spiele spielen, die deine kreative Fantasie trainieren. Eines dieser Spiele nutzt eine Technik, die man &#8220;Konzeptkombination&#8221; nennt. Alleine oder zusammen mit anderen Mitspielern kombinierst du nun wahllose Konzepte oder Dinge auf neue Art, um herauszufinden, wer die beste Idee hat. Ein Thermometer und eine Plakatwand könnten z. B. zu einer Idee von einer Anzeigetafel führen, welche das Wetter prüft und ihre Meldung dementsprechend ändert (&#8220;Lassen Sie die Hitze hinter sich und besuchen Sie uns auf ein kühles Bier&#8221; oder &#8220;Lassen Sie den Regen hinter sich und besuchen Sie uns auf eine Tasse heißen Kaffee&#8221;).</p>
<p>Kreative Eingebungen können zu jeder Zeit zuschlagen. Sie haben allerdings die Tendenz öfter zuzuschlagen, wenn man mit etwas beschäftigt ist und nicht darauf wartet. Wenn du also mit kreativen Erfindungen aufwarten möchtest, fang an, alle Dinge, die dir in den Sinn kommen, in Gedanken umzugestalten. Stell dir ich ein besseres Fahrrad, einen schnelleren Postservice oder einen besseren Stuhl vor. Mach dies für etwa drei Wochen und es wird dir zur Gewohnheit werden.</p>
<p>Natürlich geht kreative Fantasie noch weiter als nur die Lösung spezifischer Probleme oder das Erfinden von Dingen. Ein echt kreativer Verstand zeigt nicht nur Lösungen, es stellt natürlich auch die Fragen. Wenn du permanent kreativer sein möchtest, richte deine Aufmerksamkeit auf folgende drei Dinge:</p>
<p>1. Ändere deine Perspektive. Ein Kind könnte denken, dass es verrückt sei, zu arbeiten, nur um später nicht mehr arbeiten zu müssen (auf Rente zu gehen). Wenn du dir den Gedanken einmal aus dieser Perspektive heraus ansiehst, könnten dir einige Ideen dazu kommen, wie man Geld mit angenehmen Tätigkeiten verdienen kann. Sich die Welt mit den Augen eines Bären anzusehen, könnte einem Maler neue fantasievolle Ideen bringen. Sich die Dinge einmal aus der Perspektive des Kunden anzusehen, ist mit Sicherheit der richtige Weg, ein Geschäft zu optimieren. Versuche, dir alle Dinge aus verschiedenen Perspektiven anzusehen.</p>
<p>2. Fordere deine Annahmen heraus. Was wäre, wenn das Restaurant keine Mitarbeiter hätte? Besucher würden eine Maschine am Eingang bezahlen, von einem Buffet essen, und alles wäre so weit automatisiert wie möglich, um es einem Besitzer möglich zu machen, ein großes Restaurant alleine verwalten zu können. Fordere all deine Annahmen als Übung heraus. Muss man wirklich Miete bezahlen? Brauchen Schwimmbäder Wasser? Kann Training eine schlechte Sache sein?</p>
<p>3. Lassen deinen Gedanken freien Lauf. Erscheint ein fliegendes Bett verrückt? Es könnte zu dem Konzept einer Helium-Matratze führen. Wenn du am Morgen aufstehst, schwebt es davon, an die Decke des Zimmers. Perfekt für kleinere Wohnungen! Unterdrücke deine Kreativität nicht. Entspann dich und lass die Ideen einfach kommen. Du kannst sie später immer noch wieder verwerfen.</p>
<p>Um diese Techniken ein Teil deines Denkens werden zu lassen, musst du sie regelmäßig nutzen. Da es mehrere Wochen dauert, eine Gewohnheit entstehen zu lassen, musst du dich selbst immer wieder daran erinnern, sie zu nutzen. Schreib dir ein paar deiner besten Techniken auf einen Notizzettel und trag diesen immer bei dir. Überfliege ihn während des Tages einige Male und wende die Techniken bei allem an. Schon bald wirst du deine vermehrte kreative Fantasie genießen und zu deinem Wohl nutzen können.</p>
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		<title>5 Schlüsselkompetenzen für Erfolg</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 14:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Menschen mit Respekt zu behandeln, gewinnt Vertrauen und fördert dauerhafte Beziehungen. Und so funktioniert’s … 1 Sei pünktlich. Komm frühzeitig zu Verabredungen und Sitzungen. Plane Zeitmeilensteine in dein Tagesprogramm ein, die dir sagen, wann du anfängt, dich auf eine Verabredung vorzubereiten. Das heißt, wann du mit deiner aktuellen Arbeit aufhörst, die Materialien für die Sitzung oder Verabredung zusammensuchst und dich auf den Weg machst. Berechne Zeit für Verzögerungen ein, besonders wenn du fahren musst. Denk daran: Die einfachste Art, das Vertrauen anderer Menschen in dich zu zerstören, ist, ihre Zeit zu vergeuden. 2 Kommuniziere mit anderen Menschen. Beantworte Telefonanrufe und ruf zurück. Höre aufmerksam zu, wenn Leute mit dir sprechen. Lass sie ausreden. Zeige Interesse an anderen, bevor du über dich selbst sprichst. Während eines Telefongesprächs widme deine ganze Aufmerksamkeit dem, was die andere Person sagt, anstatt nebenbei anderen Tätigkeiten nachzugehen, wie dem Abrufen von E-Mails oder dem Spielen von Computerspielen. Rufe andere Menschen nur an, wenn du ihnen deine volle Aufmerksamkeit widmen kannst. Denk daran: Leute zu ignorieren, ist unhöflich und unprofessionell. 3 Plane Projekte. Zum Beispiel bereite immer eine Tagesordnung für Sitzungen vor. Kontaktiere wichtige Teilnehmer vor der Sitzung, um ihre Ansichten zu hören, Vorschläge für Tagesordnungspunkte zu erbitten und ihnen zu erklären, wie sie sich auf die Sitzung vorbereiten können. Versende die Tagesordnung mit ausreichend Vorlaufzeit vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Menschen mit Respekt zu behandeln, gewinnt Vertrauen und fördert dauerhafte Beziehungen. Und so funktioniert’s …</p>
<h3>1 Sei pünktlich.</h3>
<p>Komm frühzeitig zu Verabredungen und Sitzungen. Plane Zeitmeilensteine in dein Tagesprogramm ein, die dir sagen, wann du anfängt, dich auf eine Verabredung vorzubereiten. Das heißt, wann du mit deiner aktuellen Arbeit aufhörst, die Materialien für die Sitzung oder Verabredung zusammensuchst und dich auf den Weg machst. Berechne Zeit für Verzögerungen ein, besonders wenn du fahren musst. Denk daran: Die einfachste Art, das Vertrauen anderer Menschen in dich zu zerstören, ist, ihre Zeit zu vergeuden.</p>
<h3>2 Kommuniziere mit anderen Menschen.</h3>
<p>Beantworte Telefonanrufe und ruf zurück. Höre aufmerksam zu, wenn Leute mit dir sprechen. Lass sie ausreden. Zeige Interesse an anderen, bevor du über dich selbst sprichst. Während eines Telefongesprächs widme deine ganze Aufmerksamkeit dem, was die andere Person sagt, anstatt nebenbei anderen Tätigkeiten nachzugehen, wie dem Abrufen von E-Mails oder dem Spielen von Computerspielen. Rufe andere Menschen nur an, wenn du ihnen deine volle Aufmerksamkeit widmen kannst. Denk daran: Leute zu ignorieren, ist unhöflich und unprofessionell.</p>
<h3>3 Plane Projekte.</h3>
<p>Zum Beispiel bereite immer eine Tagesordnung für Sitzungen vor. Kontaktiere wichtige Teilnehmer vor der Sitzung, um ihre Ansichten zu hören, Vorschläge für Tagesordnungspunkte zu erbitten und ihnen zu erklären, wie sie sich auf die Sitzung vorbereiten können. Versende die Tagesordnung mit ausreichend Vorlaufzeit vor der Sitzung an alle Teilnehmer, damit sie Zeit haben, sich vorzubereiten. Denk daran: Schlechte Sitzungen zeigen die Unfähigkeit, andere Menschen zu führen.</p>
<h3>4 Sei höflich.</h3>
<p>Finde das Gute in jedem. Beglückwünsche andere. Vermeide, Klatsch zu verbreiten oder auf ihn zu hören. Mache nie jemanden lächerlich, beleidige ihn oder treibe Scherz auf Kosten anderer Leute.</p>
<p>Verwende positive Wörter und sprich über das, was du wünschst und wie die Dinge sein sollten. Vermeide, den Handlungen und Ansichten anderer Menschen Motive zu unterstellen oder sie zu verurteilen. Denk daran: Unhöflichkeit schädigt jede Beziehung.</p>
<h3>5 Hilf anderen.</h3>
<p>Sei ein Mentor für Neulinge. Teile Ideen. Unterrichte Leute in Fertigkeiten, die ihnen helfen, sich selbst zu übertreffen. Arbeite mit einer Einstellung des Überflusses. Strebe Gewinn / Gewinnergebnisse an. Lass andere zuerst sprechen, sogar über Dinge, in denen du ein Experte bist. Gib zuerst, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Denk daran: Egoistische Menschen müssen am Ende nur umso härter arbeiten.</p>
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		<title>Entwickle Selbstvertrauen &#8211; dein Anfängerguide zur Selbstverwirklichung</title>
		<link>http://positiv-denken.org/entwickle-selbstvertrauen-dein-anfangerguide-zur-selbstverwirklichung</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 13:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stell dir dich als Dartscheibe vor. Alles und jeder um dich herum kann früher oder später zu einem Dartpfeil werden. Diese Dartpfeile zerstören deine Selbstachtung und ziehen dich auf Weisen nach unten, an die du dich später nicht einmal erinnern kannst. Lass sie dich nicht zerstören oder deiner Kraft berauben.  Es gibt so viele Dartpfeile, denen du aus dem Weg gehen solltest. Hier sind einige davon. Dartpfeil #1: Negatives Arbeitsumfeld Hüte dich vor der „Jeder frisst jeden“-Theorie, nach der jeder sich im ständigen Kampf befindet, um voranzukommen. Das ist ein Feld, in dem normalerweise nur Menschen vorwärtskommen, die überhaupt nichts zu schätzen wissen und die niemand leiden mag. Niemand wird deine Beiträge wertschätzen, selbst wenn du regelmäßig das Mittagessen und Abendessen auslässt und bis spät in die Abendstunden bleibst. Meistens findest du dich dann irgendwann in der Situation wieder, viel zu viel arbeiten zu müssen, ohne dass dir irgendjemand hilft. Halten dich aus diesem Spiel heraus. Es ruiniert dein Leben, deine Gesundheit und dein Selbstachtung. Wettbewerb  ist nicht Schlechtes. Sei erwachsen genug, um einem ehrlichen, gesunden Wettbewerb zu konkurrieren. Das Fleisch der Konkurrenten im „Jeder frisst jeden“ verdirbt dir nur den Magen und irgendwann machst du schlapp und wirst selbst gefressen. Dartpfeil #2: Das Verhalten anderer Menschen Planierraupen, Arschkriecher, Klatschtanten, Heulsusen, Verräter, Fallensteller, Kontrollfreaks, Nörgler, Meckerfritzen, Tobsüchtige, Oberlehrer, &#8230; es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stell dir dich als Dartscheibe vor. Alles und jeder um dich herum kann früher oder später zu einem Dartpfeil werden. Diese Dartpfeile zerstören deine Selbstachtung und ziehen dich auf Weisen nach unten, an die du dich später nicht einmal erinnern kannst. Lass sie dich nicht zerstören oder deiner Kraft berauben.  Es gibt so viele Dartpfeile, denen du aus dem Weg gehen solltest. Hier sind einige davon.</p>
<h3>Dartpfeil #1: Negatives Arbeitsumfeld</h3>
<p>Hüte dich vor der „Jeder frisst jeden“-Theorie, nach der jeder sich im ständigen Kampf befindet, um voranzukommen. Das ist ein Feld, in dem normalerweise nur Menschen vorwärtskommen, die überhaupt nichts zu schätzen wissen und die niemand leiden mag.</p>
<p>Niemand wird deine Beiträge wertschätzen, selbst wenn du regelmäßig das Mittagessen und Abendessen auslässt und bis spät in die Abendstunden bleibst. Meistens findest du dich dann irgendwann in der Situation wieder, viel zu viel arbeiten zu müssen, ohne dass dir irgendjemand hilft.</p>
<p>Halten dich aus diesem Spiel heraus. Es ruiniert dein Leben, deine Gesundheit und dein Selbstachtung. Wettbewerb  ist nicht Schlechtes. Sei erwachsen genug, um einem ehrlichen, gesunden Wettbewerb zu konkurrieren. Das Fleisch der Konkurrenten im „Jeder frisst jeden“ verdirbt dir nur den Magen und irgendwann machst du schlapp und wirst selbst gefressen.</p>
<h3>Dartpfeil #2: Das Verhalten anderer Menschen</h3>
<p>Planierraupen, Arschkriecher, Klatschtanten, Heulsusen, Verräter, Fallensteller, Kontrollfreaks, Nörgler, Meckerfritzen, Tobsüchtige, Oberlehrer, &#8230; es gibt so viele Menschentypen, die eine schlechte Schwingung in deine Umwelt und auch dein Selbstgefühl tragen. Die beste Medizin dagegen ist: Geh ihnen aus dem Weg. Du kannst solche Menschen nicht ändern. Wenn du sie nicht ändern kannst und sie für dich nicht gut sind, dann geh woanders hin. Wie Nietzsche einmal sagte: Den wahrhaft großen Menschen steht die Welt offen.</p>
<h3>Dartpfeil #3: Veränderungen in der Umwelt</h3>
<p>Du kannst kein grüner Käfer auf einem braunen Feld sein. Änderungen fechten unsere Paradigmen an. Sie prüfen unsere Flexibilität, Anpassungsfähigkeit und ändern die Weise, wie wir denken. Änderungen machen das Leben für eine Weile schwierig, verursachen Druck, aber sie helfen uns, Wege zu finden, unser Selbst zu verbessern. Veränderung wird es immer geben. Sei aufgeschlossen dafür. Denk daran, wie viele gute Veränderungen du schon erlebt hast.</p>
<h3>Dartpfeil #4: Vergangene Erfahrungen</h3>
<p>Es ist okay zu weinen oder „Autsch!“ zu sagen, wenn wir Schmerz erfahren. Aber lass den Schmerz sich nicht in Furcht verwandeln. Sie könnte dich sonst packen und durch die Gegend wirbeln. Behandle jeden Fehler und jedes Scheitern als wertvolle Lektion.</p>
<h3>Dartpfeil #5: Negative Weltsicht</h3>
<p>Fokussiere deinen Blick und schau auf das nackte Ding an sich. Lass dich nicht von all der Negativität in der Welt übermannen und deine Interpretation der Wirklichkeit von negativen Paradigmen leiten. Wenn du es zulässt, ist alles schlecht und alles grau. Beim Aufbau von Selbstachtung heißt es zu lernen, auch aus den schlechtesten Situation das Beste zu machen.</p>
<h3>Dartpfeil #6: Determinierungs-Theorie</h3>
<p>Man sagt, dass das, was du bist, und deine Verhaltensweisen ein Produkt sind aus geerbten Merkmalen (Genetik), Erziehung (psychisch) und Umwelteinflüssen wie von deinem Partner, deiner Firma, der Wirtschaftssituation generell oder deinem Freundeskreis. Du hast deine eigene Identität. Wenn dein Vater ein Versager war, bedeutet das nicht, dass du ein Versager sein musst. Lern aus der Erfahrung anderer Leute, so dass du nicht die gleichen Fehler begehen musst.</p>
<p>Manchmal fragst du dich vielleicht, ob einige Leute einfach nur geborene Anführer oder geborene Positiv-Denker sind. NEIN! Positiv zu sein und positiv zu denken, liegt eine freie Entscheidung zugrunde. Niemand ist geboren, um 30 Jahre später dieser oder jener zu sein. Du bist geboren, um dich durch deine Entscheidungen selbst zu formen.</p>
<p>Selbstvertrauen aufzubauen und den Weg zu ebnen für die eigene Selbstverbesserung ist eine freie Entscheidung und nicht etwa ein Gesetz oder ein Talent. Gott wird nicht vom Himmel herabsteigen und dir sagen: „Du hast jetzt die Erlaubnis, Selbstvertrauen aufzubauen und dich selbst zu verbessern.“</p>
<p>Im Leben ist es oft nicht einfach, stark zu bleiben, besonders wenn Dinge oder Menschen um dich herum dich ständig herunterziehen. Wenn wir das Schlachtfeld betreten, sollten wir die richtige Rüstung tragen – eine, die sich als kugelsicher bewiesen hat. Jede Entscheidung im Leben eröffnet uns eine Reihe neuer möglicher Entscheidungen. Während des Kampfes werden wir ganz sicher getroffen und tragen Kratzer davon. Eine kugelsichere Rüstung zu tragen, heißt idealerweise „Selbstveränderung“ – Veränderung, die aus dir selbst entspringt, freiwillig, in deiner Haltung, deinem Verhalten und deiner Denkweise.</p>
<p>Selbstvertrauen aufzubauen führt zu Selbstverbesserung, wenn wir beginnen, Verantwortung zu übernehmen dafür, wer wir sind, was wir haben und was wir tun. Es ist wie ein Flamme, die sich allmählich von innen nach außen verbreitet.</p>
<p>Wenn wir Selbstachtung entwickeln, kontrollieren wir unsere Ziele, Werte und unsere Disziplin.  Selbstachtung bewirkt Selbstverbesserung, Wertschätzung und Entschlossenheit. Also wie kannst du anfangen, die einzelnen Bausteine zum Aufbau von Selbstbewusstsein aufeinander zu stapeln? Ganz einfach: Sei positiv! Sei zufrieden und glücklich. Sei dankbar. Verpass nie die Gelegenheit, dir ein Kompliment zu machen. Eine positive Lebenseinstellung wird dir dabei helfen, Selbstvertrauen aufzubauen.</p>
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		<title>Alles ist möglich</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 12:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Positiv Denken]]></category>
		<category><![CDATA[alles ist möglich]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Hai]]></category>
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		<description><![CDATA[Neulich las ich einen sehr interessanten Artikel über einen Haiangriff, der vor langer Zeit im Jahre 1916 stattfand. Er trug sich an der Nordostküste der USA zu und betraf einen weißen Hai, der zu jener Zeit die Gewässer um New Jersey terrorisierte. Damals wusste jeder und es war weithin akzeptierte Meinung, dass ein Haifisch ein Geschöpf des Meeres sei und Salzwasser zum Überleben brauche. Deshalb dachte damals niemand, dass ein Haifisch im Süßwasser angreifen würde, aber genau das geschah im Laufe des Jahres 1916. Dieser Haifisch blieb nah am Ufer und schwamm schließlich einen Flussstrom in der Nähe der Raritan-Bucht hinauf und griff stromaufwärts ein paar Badegäste an. Kurz vor dem Angriff sah ein pensioniertes Kapitän mit dem Namen Thomas Cottrell den Haifisch im Wasser schwimmen, während er eine Brücke passierte. Cottrell glaubte, seinen Augen nicht trauen zu können, aber dennoch schlug er Alarm. Wenig überraschend glaubte ihm niemand.  „Ein Haifisch in einem Fluss? Das ist unmöglich. Haben Sie etwa getrunken?“ Doch so unglaublich, wie es schien, es gab tatsächlich einen Haifisch im Fluss und alle, die nicht die Warnungen beachteten, befanden sich in der Gefahr, von dem Hai angegriffen zu werden. Schließlich tötete dieser Haifisch zwei Menschen. Das erste Opfer war ein Jugendlicher, der Cottrells Warnung vielleicht gehört hatte. Kurz nach dem ersten Angriff sprang ein anderer Mann in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich las ich einen sehr interessanten Artikel über einen Haiangriff, der vor langer Zeit im Jahre 1916 stattfand. Er trug sich an der Nordostküste der USA zu und betraf einen weißen Hai, der zu jener Zeit die Gewässer um New Jersey terrorisierte.</p>
<p>Damals wusste jeder und es war weithin akzeptierte Meinung, dass ein Haifisch ein Geschöpf des Meeres sei und Salzwasser zum Überleben brauche. Deshalb dachte damals niemand, dass ein Haifisch im Süßwasser angreifen würde, aber genau das geschah im Laufe des Jahres 1916.</p>
<p>Dieser Haifisch blieb nah am Ufer und schwamm schließlich einen Flussstrom in der Nähe der Raritan-Bucht hinauf und griff stromaufwärts ein paar Badegäste an.</p>
<p>Kurz vor dem Angriff sah ein pensioniertes Kapitän mit dem Namen Thomas Cottrell den Haifisch im Wasser schwimmen, während er eine Brücke passierte. Cottrell glaubte, seinen Augen nicht trauen zu können, aber dennoch schlug er Alarm. Wenig überraschend glaubte ihm niemand.  „Ein Haifisch in einem Fluss? Das ist unmöglich. Haben Sie etwa getrunken?“</p>
<p>Doch so unglaublich, wie es schien, es gab tatsächlich einen Haifisch im Fluss und alle, die nicht die Warnungen beachteten, befanden sich in der Gefahr, von dem Hai angegriffen zu werden.</p>
<p>Schließlich tötete dieser Haifisch zwei Menschen. Das erste Opfer war ein Jugendlicher, der Cottrells Warnung vielleicht gehört hatte. Kurz nach dem ersten Angriff sprang ein anderer Mann in das Wasser, um das Opfer zu suchen, obwohl ihm erklärt wurde, dass es einen Haifisch im Wasser gäbe. Auch er wurde angegriffen und erlag später seinen Verletzungen.</p>
<p>Die Moral dieser Geschichte ist nicht etwa, dass du zum Schwimmen nur noch das örtliche Schwimmbad oder die heimische Badewanne besuchen solltest. Sie ist eine andere. Es gibt viele Menschen, die entgegen aller Wahrscheinlichkeiten große Dinge vollbracht haben. Fast täglich lesen wir Geschichten von Leuten, denen von sogenannten „Experten“ erklärt worden war, dass sie nicht das hätten, was es dazu bräuchte – und doch haben sie es geschafft.</p>
<p>Die Lektion hier ist, dass alles möglich ist, das Gute und das Schlechte. An etwas zu glauben oder nicht daran zu glauben, bedeutet nicht, dass du immun gegen das bist, was um dich herum passiert. Aber es bedeutet, dass auf der Grundlage dessen, an was du glaubst, du vielleicht Entscheidungen treffen wirst, die dich vor etwas Schlimmen bewahren oder aus einer schlimmen Situation befreien können. Du wirst dich vor dem Hai in Sicherheit bringen und überleben, wenn du daran glaubst, dass ein Hai auch in Süßwasser überleben kann und der alte Kapitän Cottrell tatsächlich einen Hai gesehen haben kann.</p>
<p>Viele Menschen befinden sich in einer schlimmen Situation, in Armut, Trauer, Schuld. Diejenigen, die ihre Situation geändert haben, taten das, weil sie glaubten, dass sie es schaffen könnten.</p>
<p>Diejenigen, die nichts änderten, haben offensichtlich nicht daran geglaubt, dass sie ihre Situation ändern könnten, andernfalls hätten sie doch etwas unternommen?</p>
<p>Wie viele Gelegenheiten hast du verpasst, weil du dachtest, sie würden nicht funktionieren oder es wäre unmöglich? Denk doch einmal darüber nach, was du alles tun könntest, würdest du daran glauben, dass du alles tun könntest, sogar deine Träume realisieren!</p>
<p>Welches großartige Talent schlummert in dir, aus dem du noch nichts gemacht hast, weil du vermutlich glaubst, dass du es sowieso nicht schaffst? Es ist nicht schlimm, zu scheitern. Schlimm ist, es erst gar nicht zu versuchen. Alles ist möglich und du kannst alles tun.</p>
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		<title>Eckhart Tolle, the enormous power of YES</title>
		<link>http://positiv-denken.org/video/eckhart-tolle-the-enormous-power-of-yes</link>
		<comments>http://positiv-denken.org/video/eckhart-tolle-the-enormous-power-of-yes#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 23:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eckhart Tolle]]></category>
		<category><![CDATA[Positives Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Power of Yes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://positiv-denken.org/?post_type=video&#038;p=243</guid>
		<description><![CDATA[Leider wieder in Englisch, dafür aber zumindest mit deutschem Akzent Auszug aus  dem Wikipedia-Beitrag über Eckhart Tolle: Eine Reihe von Schlüsselbegriffen kennzeichnen das Denken von Tolle: Sein/ das Unmanifeste/ das Formlose: die Ebene der letztendlichen Wirklichkeit, die Essenz, die wahre Natur, das Göttliche. Der Gegenpol zur Ebene von Form und Zeit, der Ebene des Manifesten. Unbewusstheit: ein verstandesdominierter Zustand des Geistes, in dem der Mensch blind ist für die tiefere Dimension des Seins. Der Zugang zur Ebene des &#8220;Formlosen&#8221; ist nur jenseits des Denkens möglich. Ego/ Identität: Die Summe aller Merkmale einer Person, aus denen der Verstand ein Selbst-Bild konstruiert. Identität entsteht, wenn eine Person sich mit spezifischen Merkmalen (Aussehen, beruflicher Status, Zugehörigkeit zu einer Nation oder Religionsgemeinschaft) identifiziert. Diese Merkmale sind gleichsam das Rohmaterial, das der Verstand zu einem kompakten Ego zusammenfügt. Lebenssituation &#8211; ein sich im Zeitlichen manifestierender Ausschnitt einer persönlichen Biographie. Ein individueller lebensgeschichtlicher Abschnitt, aus dem der unbewusste Geist ein &#8220;Ego&#8221; konstruiert. Schmerzkörper &#8211; die Summe biographischen Leidens, die sich zu einem negativen quasi-autonomen Energiefeld verdichtet. Die Auflösung des Schmerzkörpers geschieht dann, wenn ein Mensch seine Identifikation mit dem Schmerzkörper durchbricht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider wieder in Englisch, dafür aber zumindest mit deutschem Akzent <img src='http://positiv-denken.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Auszug aus  dem <a title="Eckhart Tolle Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eckhart_Tolle">Wikipedia</a>-Beitrag über Eckhart Tolle:</p>
<p>Eine Reihe von Schlüsselbegriffen kennzeichnen das Denken von Tolle:</p>
<ul>
<li><strong>Sein/ das Unmanifeste/ das Formlose:</strong> die Ebene der  letztendlichen Wirklichkeit, die Essenz, die wahre Natur, das Göttliche.  Der Gegenpol zur Ebene von Form und Zeit, der Ebene des Manifesten.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Unbewusstheit</strong>: ein verstandesdominierter Zustand des Geistes,  in dem der Mensch blind ist für die tiefere Dimension des Seins. Der  Zugang zur Ebene des &#8220;Formlosen&#8221; ist nur jenseits des Denkens möglich.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Ego/ Identität:</strong> Die Summe aller Merkmale einer Person, aus  denen der Verstand ein Selbst-Bild konstruiert. Identität entsteht, wenn  eine Person sich mit spezifischen Merkmalen (Aussehen, beruflicher  Status, Zugehörigkeit zu einer Nation oder Religionsgemeinschaft)  identifiziert. Diese Merkmale sind gleichsam das Rohmaterial, das der  Verstand zu einem kompakten Ego zusammenfügt.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Lebenssituation</strong> &#8211; ein sich im Zeitlichen manifestierender  Ausschnitt einer persönlichen Biographie. Ein individueller  lebensgeschichtlicher Abschnitt, aus dem der unbewusste Geist ein &#8220;Ego&#8221;  konstruiert.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Schmerzkörper</strong> &#8211; die Summe biographischen Leidens, die sich zu  einem negativen quasi-autonomen Energiefeld verdichtet. Die Auflösung  des Schmerzkörpers geschieht dann, wenn ein Mensch seine Identifikation  mit dem Schmerzkörper durchbricht.</li>
</ul>
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		<title>Yin und Yang und Du</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 22:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Positiv Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Albert Camus]]></category>
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		<description><![CDATA[„In den Tiefen des Winters erfuhr ich schließlich, dass in mir ein unbesiegbarer Sommer liegt.“ Albert Camus – Licht und Schatten In letzter Zeit verlief mein Leben recht betriebsam, lebendig und doch auf eine seltsame Weise relativ gesetzt. Ich schreib am liebsten, wenn es in meinem Herzen stürmt, mehr als nur ein Wind und laues Lüftchen nicht immer große, aber doch bedeutsame Fragen über mich selbst, über andere durch mein Innerstes wirbelt. Die vergangene Woche war eine Woche voller Aktivität, voller Feiern und gefüllt mit Menschen, sodass ich kaum Zeit für Reflexionen hatte. Wenn ich sie habe, sind meine Stimmung und meine Gedanken hell und klar. Der Winter kommt und mit ihm kommt der niemals endende Regen, zumindest hier in Südspanien, wo ich mich gerade befinde. Den Großteil des Jahres kennt man diesen Landstrich nur in heiß und staubtrocken. Die Häuser haben keine Heizungen. Wozu? Gegen November hin beginnt der Regen. Es kommen die launischen Stürme, die zwei Tage am Stück aus dunklen Wolkentürmen auf die Erde niederbrechen und einem Nordeuropäer einen Eindruck davon vermitteln, wie eine Sintflut aussehen mag, nur um ihn dann am dritten Tag mit wie Frühsommer anmutendem Sonnenschein vor die Tür zu locken. Diese Zeit wie der deutsche Herbst ist vielleicht jene, in der unsere dunklere Seite in uns ein neues Licht erweckt. Ich bin mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>„In den Tiefen des Winters erfuhr ich schließlich, dass in mir ein unbesiegbarer Sommer liegt.“ Albert Camus – Licht und Schatten</em></p>
<p>In letzter Zeit verlief mein Leben recht betriebsam, lebendig und doch auf eine seltsame Weise relativ gesetzt. Ich schreib am liebsten, wenn es in meinem Herzen stürmt, mehr als nur ein Wind und laues Lüftchen nicht immer große, aber doch bedeutsame Fragen über mich selbst, über andere durch mein Innerstes wirbelt.</p>
<p>Die vergangene Woche war eine Woche voller Aktivität, voller Feiern und gefüllt mit Menschen, sodass ich kaum Zeit für Reflexionen hatte. Wenn ich sie habe, sind meine Stimmung und meine Gedanken hell und klar.</p>
<p>Der Winter kommt und mit ihm kommt der niemals endende Regen, zumindest hier in Südspanien, wo ich mich gerade befinde. Den Großteil des Jahres kennt man diesen Landstrich nur in heiß und staubtrocken. Die Häuser haben keine Heizungen. Wozu? Gegen November hin beginnt der Regen. Es kommen die launischen Stürme, die zwei Tage am Stück aus dunklen Wolkentürmen auf die Erde niederbrechen und einem Nordeuropäer einen Eindruck davon vermitteln, wie eine Sintflut aussehen mag, nur um ihn dann am dritten Tag mit wie Frühsommer anmutendem Sonnenschein vor die Tür zu locken.</p>
<p>Diese Zeit wie der deutsche Herbst ist vielleicht jene, in der unsere dunklere Seite in uns ein neues Licht erweckt. Ich bin mir sicher, dass dieser Satz weiterer Erklärung bedarf.</p>
<p>Jeder von uns hat eine dunkle Seite. Denk einmal über all die Dinge nach, die du an dir bzw. am Menschen generell nicht magst. Schlechte Angewohnheiten, Stimmungen und Denkweisen, von denen uns gesagt wurde, sie wären nicht gut oder angebracht; es gibt vieles, was unsere dunkle Seite ausmacht. Viel zu oft werden sie unterdrückt, ignoriert und schon gar nicht angenommen. Statt zuzugeben, dass sie existieren, ziehen wir es vor, sie als nichtexistent zu beschreiben, zumindest auf unsere Person. Andere Menschen ja, man muss doch nur einmal den Fernseher anschalten. Aber wir selbst sind unverdächtig, etwas Dunkles in uns zu tragen.</p>
<p>Doch es gibt einen Haken. Was du verneinst, beherrscht dich. Was du akzeptierst, gibt dir deine Kraft zurück. Verneine es und das, dem du zu widerstehen suchst, wird bleiben. Das Ganze besteht aus beidem: hell und dunkel.</p>
<p>Wir haben eine Nacht und einen Tag, heiß und kalt, gut und böse, Hass und Liebe und jede in dieser Welt nur denkbare Dualität. Und sie alle existieren, um einem Zweck zu dienen. Das zu wissen und anzunehmen, eröffnet dir die Möglichkeit, das Yin und Yang, das Männliche und das Weibliche, hell und dunkel in dein Leben zu integrieren, den Reichtum und die Gesamtheit deiner selbst zu erfahren.</p>
<p>Du selbst zu sein, ist so eine kraftvolle Erfahrung. In meiner Arbeit mit Klienten bin ich immer wieder erstaunt über die Fallen, die wir uns selbst stellen, für uns kreieren. Ich habe das lang genug selbst gemacht und einige der besten Erfahrungen meines Lebens davon abgehalten, erfahren zu werden. Du fragst vielleicht: „Wenn sie niemals passierten, woher weißt du, dass sie zu den besten Erfahrungen gehören?“ Eine berechtige Frage!</p>
<p>Wenn eine Erfahrung nicht zur Realität wird, dann werde ich von dem verfolgt, was hätte sein können. Ich bin mir sicher, dass du das kennst. Es gibt wohl kein menschliches Wesen, das nicht zumindest einmal im Leben diese Erfahrung gemacht hat, etwas nicht erlebt zu haben und dann vom Gedanken daran geplagt zu werden, was hätte sein können. Wir finden uns häufiger in dieser Situation wieder, wenn unsere Stimmung unten ist, wenn wir Möglichkeiten nicht ergreifen, weil sie es doch sowieso nicht wert erscheinen.</p>
<p>Hochs und Tiefs sind Teil unseres Lebens. Unsere Gesellschaft ist darauf erpicht, immer „gut drauf zu sein“ und deklariert das Nicht-gut-drauf-Sein als unangebracht &#8211; etwas, das hier nicht hingehört und nur eine Daseinsberechtigung erhält, um etwas dagegen zu unternehmen.</p>
<p>Indem du eine Sichtweise übernimmst, die auch das Dunkle als sinnvollen, zweckvollen Teil deines Selbst akzeptiert, akzeptierst du dich selbst jetzt in diesem Augenblick und kannst so die ganze Bandbreite deiner Selbsterfahrung erleben. Komm aus der Stimmung hinein ins Jetzt. Lass die Stimmung zu, aber lass sie dich nicht kontrollieren. Nimm sie ganz einfach an.</p>
<p>Du kannst jetzt die volle in diesem Moment verfügbare Erfahrung machen. Nutze die Möglichkeit, um mehr über dich zu erfahren. Du bist du in all deinem Reichtum, in diesem Moment, mit deiner Stimmung als Begleitung, und lebst für diesen Moment. Deine Gefühle sind ganz einfach da. Indem du sie akzeptierst, öffnest du dich und lässt neue emotionale Energien in die fließen.</p>
<p>Wir alle kenne diese Menschen, die so frei sind, die im Gang eines Supermarktes tanzen können, die an einem sonnigen Tag mitten auf der Straße die Augen schließen und das Leben atmen. Ich bewundere diese Menschen. Frei zu sein, heißt, dir selbst Freiraum zu geben in dem, wie du bist und welche Seinsweisen du dir erlaubst. Bist du bereit, dich zu befreien? Es ist deine Entscheidung.</p>
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		<title>Selbsthypnose als Werkzeug zur Persönlichkeitsentwicklung</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 00:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Selbsthypnose ist ein wirksames Werkzeug zum Setzen von Zielen und zur Persönlichkeitsentwicklung – wenn man damit umzugehen weiß. Die meisten Menschen sind überrascht, wie einfach es ist, Selbsthypnose zu lernen. Und Selbsthypnose wiederum macht eine Menge Dinge viel einfacher. Unter Selbsthypnose stellt man sich landläufig vor, dass eine Person eine Audio-CD oder irgendein anderes in Massen produziertes Medium anhört und dabei versucht, die darin eingebetteten Suggestionen zu absorbieren, die sich meist um ein spezielles Thema drehen wie Gewichtsverlust, mit dem Rauchen aufhören, etc. Leider ist diese Art der Hypnose von jemandem vorbereitet, der die zu hypnotisierende Person niemals getroffen hat und ihr auf diese Weise oft ungewollte, sogar unangenehme Bilder und Suggestionen präsentiert. Wenn du zum Beispiel sehr leicht einen Sonnenbrand kriegst, dann kannst du wenig mit dem Vorschlag anfangen, einen gemütlichen Strandspaziergang an einem sonnigen Tag zu unternehmen. In dieser Form der vorgeblichen „Selbsthypnose“ bedeutet das „Selbst“ in Selbsthypnose nur, dass du dir die Aufnahme selbst anhörst. Aber wie machst du Selbsthypnose zu echter Hypnose? Um überhaupt das Thema Persönlichkeitsentwicklung darin aufnehmen zu können, solltest du mehrere Aspekte in dir adressieren. Durch die Anwendung von Hypnose werden die negativen Aspekte, die dich in der Entwicklung behindern, eliminiert. Echte Selbsthypnose muss notwendigerweise von der Person entworfen und kreiert werden, die sie tatsächlich verwendet und von ihr profitiert. Anders als in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbsthypnose ist ein wirksames Werkzeug zum Setzen von Zielen und zur Persönlichkeitsentwicklung – wenn man damit umzugehen weiß. Die meisten Menschen sind überrascht, wie einfach es ist, Selbsthypnose zu lernen. Und Selbsthypnose wiederum macht eine Menge Dinge viel einfacher.</p>
<p>Unter Selbsthypnose stellt man sich landläufig vor, dass eine Person eine Audio-CD oder irgendein anderes in Massen produziertes Medium anhört und dabei versucht, die darin eingebetteten Suggestionen zu absorbieren, die sich meist um ein spezielles Thema drehen wie Gewichtsverlust, mit dem Rauchen aufhören, etc.</p>
<p>Leider ist diese Art der Hypnose von jemandem vorbereitet, der die zu hypnotisierende Person niemals getroffen hat und ihr auf diese Weise oft ungewollte, sogar unangenehme Bilder und Suggestionen präsentiert. Wenn du zum Beispiel sehr leicht einen Sonnenbrand kriegst, dann kannst du wenig mit dem Vorschlag anfangen, einen gemütlichen Strandspaziergang an einem sonnigen Tag zu unternehmen. In dieser Form der vorgeblichen „Selbsthypnose“ bedeutet das „Selbst“ in Selbsthypnose nur, dass du dir die Aufnahme selbst anhörst.</p>
<p>Aber wie machst du Selbsthypnose zu echter Hypnose?</p>
<p>Um überhaupt das Thema Persönlichkeitsentwicklung darin aufnehmen zu können, solltest du mehrere Aspekte in dir adressieren. Durch die Anwendung von Hypnose werden die negativen Aspekte, die dich in der Entwicklung behindern, eliminiert.</p>
<p>Echte Selbsthypnose muss notwendigerweise von der Person entworfen und kreiert werden, die sie tatsächlich verwendet und von ihr profitiert.</p>
<p>Anders als in Massen produzierte Hypnose-CDs, ist diese Art der Hypnose für einen exakt bestimmten Zweck gemacht, den die zu hypnotisierende Person bestimmt, und sie beinhaltet präzise Worte, Sätze und Bilder, die eine starke Bedeutung für diese bestimmte Person haben.</p>
<p>Echte Selbsthypnose ist daher von dieser einen Person gefertigt, um ihren ureigenen Bedürfnissen gerecht zu werden. Ein positiver Nutzen kann nur aus solch persönlichen, einzigartigen Hypnose erwachsen. In diesem Fall steht das „Selbst“ in Selbsthypnose wirklich dafür, dass du dich selbst hypnotisierst.</p>
<p>Weiter im Text findest du einen kurzen Überblick über den Prozess der Selbsthypnose. Obwohl viele Varianten dieser Methode in Gebrauch sind, sind die dargestellten Schritte die grundlegenden Schritte, die du durchlaufen musst, um dich selbst mit dem Ziel der Persönlichkeitsentwicklung zu hypnotisieren.</p>
<p>1.       Ordne deine Ziele, ausgehend vom wichtigsten Ziel zum am wenigsten wichtigen Ziel. Wo immer möglich sollten deine Ziele in irgendeiner Weise messbar sein.</p>
<p>2.       Für jedes Ziel solltest du eine passende Suggestion formulieren. Das bedeutet, dass du deine Ziele in spezifische Instruktionen umwandelst, die deinem Unterbewusstsein sagen, wie es die einzelnen Ziele erreicht.</p>
<p>3.       Entspannung! Nutze die ersten Minuten deiner Selbsthypnose, um so entspannt wie nur möglich zu werden. Versuch all deine Sorgen und Probleme von dir zu schieben. Du solltest dabei ruhig auf bewährte Methoden wie die progressive Muskelentspannung oder Atemübungen zurückgreifen.</p>
<p>4.       Starte deine hypnotische Initiationsphase damit, die zuvor von dir gewählten hypnotischen Wörter und Sätze auszusprechen und zu wiederholen. Es ist auch in Ordnung, sie nur in Gedanken auszusprechen oder sogar einer vorher von dir für diesen Zweck gefertigten Audioaufnahme zu lauschen.</p>
<p>5.       Nun appliziere die hypnotischen Suggestionen, die du dir vorher überlegt hast. Sprech sie laut aus, denk an sie oder höre eine von dir besprochenen Audioaufnahme an.</p>
<p>Bevor du mit deinen Selbsthypnose-Übungen anfängst, solltest du einen Zeitplan dafür aufstellen. Halte deine Hypnose-Sitzungen jeden Tag ab. Fünf Minuten täglich sind schon genug. Und wiederhole deine Suggestionen so oft wie möglich über den Tag.</p>
<p>Wie schon nicht nur in diesem Artikel erwähnt, sollten deine Ziele messbar sein bzw. deine Fortschritte in Bezug auf deine Ziele. Wenn du nichts messen kannst, wie willst du dann wissen, ob du dich verbessert hast? Während du mit deiner Selbsthypnose fortschreitest, bewerte deine Entwicklung. Bist du deinen Zielen näher gekommen, als du es zu Beginn warst? Wenn die Antwort negativ ausfällt, dann überdenke deinen Ansatz neu und justiere deine Methode.</p>
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		<title>NLP &#8211; Grundannahmen des neurolinguistischen Programmierens Teil 2</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 23:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Video von Martin Fellehner stellt die Grundannahmen des NLP in einer leicht verständlichen Übersicht dar. Es baut dabei auf den 10 Grundannahmen auf, die der NLP Trainer Bernhard Tille aus den ursprünglich 8 Grundannahmen des NLP nach Dr. Richard Bandler entwickelt hat. NLP Grundannahme 6: Jeder Mensch kann große Ziele erreichen. NLP Grundannahme 7: Vertraue deinem Unbewussten. NLP Grundannahme 8: Das Universum ist so groß wie unsere Fähigkeit, es wahrzunehmen. NLP Grundannahme 9: Für jedes Verhalten gibt es einen Kontext, in dem es nützlich und sinnvoll sein kann. NLP Grundannahme 10: Respektiere alle Botschaften.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Video von Martin Fellehner stellt die Grundannahmen des NLP in einer leicht  verständlichen Übersicht dar. Es baut dabei auf den 10 Grundannahmen  auf, die der NLP Trainer Bernhard Tille aus den ursprünglich 8  Grundannahmen des NLP nach Dr. Richard Bandler entwickelt hat.</p>
<p><strong>NLP Grundannahme 6:</strong> Jeder Mensch kann große Ziele erreichen.</p>
<p><strong>NLP Grundannahme 7: </strong>Vertraue deinem Unbewussten.</p>
<p><strong>NLP Grundannahme 8: </strong>Das Universum ist so groß wie unsere Fähigkeit, es wahrzunehmen.</p>
<p><strong>NLP Grundannahme 9:</strong> Für jedes Verhalten gibt es einen Kontext, in dem es nützlich und sinnvoll sein kann.</p>
<p><strong>NLP Grundannahme 10:</strong> Respektiere alle Botschaften.</p>
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		<title>NLP &#8211; Grundannahmen des neurolinguistischen Programmierens Teil 1</title>
		<link>http://positiv-denken.org/video/nlp-grundannahmen-im-neurolinguistischen-programmieren-1-2</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 23:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bernhard Tille]]></category>
		<category><![CDATA[Grundannahmen]]></category>
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		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Video von Martin Fellehner stellt die Grundannahmen des NLP in einer leicht verständlichen Übersicht dar. Es baut dabei auf den 10 Grundannahmen auf, die der NLP Trainer Bernhard Tille aus den ursprünglich 8 Grundannahmen des NLP nach Dr. Richard Bandler entwickelt hat. NLP Grundannahme 1: Jeder Mensch ist einzigartig und hat ein eigenes Bild von der Welt. NLP Grundannahme 2: Menschen treffen jeweils die beste ihnen zur Verfügung stehende Wahl. NLP Grundannahme 3: Kommunikation ist die Antwort, die ich erhalte. NLP Grundannahme 4: Alle Menschen haben die Ressourcen, das Wissen und die Fähigkeiten, um Veränderungen vorzunehmen. NLP Grundannahme 5: Der positive Wert jedes Individuums ist konstant.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Video von Martin Fellehner stellt die Grundannahmen des NLP in einer leicht verständlichen Übersicht dar. Es baut dabei auf den 10 Grundannahmen auf, die der NLP Trainer Bernhard Tille aus den ursprünglich 8 Grundannahmen des NLP nach Dr. Richard Bandler entwickelt hat.</p>
<p><strong>NLP Grundannahme 1:</strong> Jeder Mensch ist einzigartig und hat ein eigenes Bild von der Welt.</p>
<p><strong>NLP Grundannahme 2: </strong>Menschen treffen jeweils die beste ihnen zur Verfügung stehende Wahl.</p>
<p><strong>NLP Grundannahme 3: </strong>Kommunikation ist die Antwort, die ich erhalte.</p>
<p><strong>NLP Grundannahme 4:</strong> Alle Menschen haben die Ressourcen, das Wissen und die Fähigkeiten, um Veränderungen vorzunehmen.</p>
<p><strong>NLP Grundannahme 5:</strong> Der positive Wert jedes Individuums ist konstant.</p>
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		<title>Wie wird man erfolgreich?</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 19:04:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier eine interessante Tatsache, die du vielleicht noch nicht kanntest: In den User wird alle 5 bis 10 Minuten jemand zum Millionär. So weit, so gut! Aber weitaus interessanter ist, dass die meisten dieser Millionäre (etwa 80%) keinen Universitätsabschluss haben, aus armen Familien kommen oder sogar Englisch nicht einmal ihre Muttersprache ist. Wenn du dir diese Millionäre anschaust; und die gleichen Regeln gelten für Millionäre in Deutschland und dem Großteil der restlichen Welt; dann wirst du bemerken, dass so ziemlich jeder von ihnen als, wie man sagt, ganz gewöhnlicher Mensch wie du und ich begonnen hat. Also, wie haben sie es dann geschafft, wenn sie nicht aus reichem Hause sind oder in der Lotterie gewonnen haben? Nun, Millionäre werden Millionäre, indem sie die Fertigkeiten erlernen, die sie brauchen, um Millionäre zu werden. Klingt einfach, oder? Wenn du etwas werden möchtest, dann finde heraus, was du dafür können musst und dann lerne es. Erfolg ist nur eine Fertigkeit, die jeder lernen kann, egal wie gut er in jungen Jahren in der Schule abgeschnitten hat. Wenn du bereit bist, Erfolg zu studieren und die Disziplin hast, das gelernte Wissen anzuwenden, dann kannst auch du es schaffen. Erfolg lernen Also warum solltest du mehr über Erfolg lernen? Einmal davon ausgehend, dass du einen Führerschein besitzt – denk zurück an die Zeit, als du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier eine interessante Tatsache, die du vielleicht noch nicht kanntest: In den User wird alle 5 bis 10 Minuten jemand zum Millionär. So weit, so gut! Aber weitaus interessanter ist, dass die meisten dieser Millionäre (etwa 80%) keinen Universitätsabschluss haben, aus armen Familien kommen oder sogar Englisch nicht einmal ihre Muttersprache ist.</p>
<p>Wenn du dir diese Millionäre anschaust; und die gleichen Regeln gelten für Millionäre in Deutschland und dem Großteil der restlichen Welt; dann wirst du bemerken, dass so ziemlich jeder von ihnen als, wie man sagt, ganz gewöhnlicher Mensch wie du und ich begonnen hat. Also, wie haben sie es dann geschafft, wenn sie nicht aus reichem Hause sind oder in der Lotterie gewonnen haben?</p>
<p>Nun, Millionäre werden Millionäre, indem sie die Fertigkeiten erlernen, die sie brauchen, um Millionäre zu werden. Klingt einfach, oder? Wenn du etwas werden möchtest, dann finde heraus, was du dafür können musst und dann lerne es. Erfolg ist nur eine Fertigkeit, die jeder lernen kann, egal wie gut er in jungen Jahren in der Schule abgeschnitten hat. Wenn du bereit bist, Erfolg zu studieren und die Disziplin hast, das gelernte Wissen anzuwenden, dann kannst auch du es schaffen.</p>
<h2>Erfolg lernen</h2>
<p>Also warum solltest du mehr über Erfolg lernen? Einmal davon ausgehend, dass du einen Führerschein besitzt – denk zurück an die Zeit, als du ihn gemacht hast. Was musstest du tun? Du hast dich in einer Fahrschule angemeldet und dann das Fahren von jemandem gelernt, der schon gut darin war. In anderen Worten: Du hast eine neue Fertigkeit erlernt von jemandem, der diese Fertigkeit schon besaß.</p>
<p>Stell dir nun einmal vor, du hättest damals beschlossen, dass du keinen Fahrlehrer bräuchtest. Du wärst einfach ins Auto eingestiegen und losgefahren in der Absicht, alles Wissenswerte nebenbei zu lernen. Kannst du dir vorstellen, was passiert wäre? Nun, falls dich nicht die Polizei vorher aus dem Verkehr gezogen hätte, wären die Chancen nicht schlecht gewesen, dass du entweder a) einen Unfall oder b) einen Unfall gehabt hättest. Verstehst du, worauf ich hinauswill?</p>
<p>Erfolg ist wie Autofahren eine Fertigkeit. Diejenigen, die diese Fertigkeit erlernen, kommen da an, wo sie hinwollen. Diejenigen, die es nicht tun, landen im Straßengraben. Es ist wirklich so simpel.</p>
<h2>Hindernisse für Erfolg</h2>
<p>Nicht jeder, aber doch die meisten Menschen im Altertum glaubten, die Erde sei eine flache Scheibe. Wer immer auf die Meere hinaus segelte, stellte darum tunlichst sicher, nicht zu weit hinauszufahren, um ja nicht von der Erde zu fallen.</p>
<p>Sobald sich die Erkenntnis durchsetzte, dass die Erde rund sei, verloren die Menschen ihre Scheu und wagten sich auf immer längere Reisen zu neuen, weit entfernten Ufern.</p>
<p>Diese wohlbekannte Geschichte gibt uns ein gutes Beispiel dafür, wie unser Glauben unser Leben entweder beschränken oder erweitern kann. Davon, was wir für wahr halten, hängt ab, was wir für möglich erachten. Wenn du an einen bestimmten Ort gehen möchtest, dann musst du erst einmal glauben, ihn erreichen zu können. Unser Glaubenssystem beeinflusst in überragendem Maße die Welt, in der wir agieren, und schließlich den Erfolg, den wir erreichen.</p>
<p>Was du also aus diesem kurzen Text mitnehmen solltest, sind zwei Dinge:</p>
<p>1.       Erfolg ist nur eine Fertigkeit. Wenn du diese Fertigkeit erlernst, wirst du erfolgreich sein, gleich woher du kommst und wer du bist.</p>
<p>2.        Deine Glaubenssätze und Überzeugungen beeinflussen ungemein die Art des dir möglichen Erfolgs. Wenn du etwas erreichen möchtest, musst du daran glauben, dass du es erreichen kannst.</p>
<p>Erfolgreich zu sein ist am Ende ziemlich simpel. Lerne von den Menschen, welche die Fertigkeit “erfolgreich zu sein” schon besitzen, und glaub daran, dass du erfolgreich sein kannst. Das sagt aber nicht, dass die Dinge einfach sein werden.</p>
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