Dr. Robert Cialdini: Psychologie des Überzeugens

Dr. Robert Cialdini: Psychologie des Überzeugens

Feb 04

Für alle, denen Dr. Robert Cialdini kein Begriff ist, ein etwas älteres Video aus seiner Zeit an der University of Arizona, in der er die 6 von ihm und seinen Mitarbeitern erforschten Prinzipien des Überzeugens umreißt:

Reziprozität: Tut man einer Person einen Gefallen, ist sie viel häufiger geneigt, ja zu sagen, wenn man sie nach einem Gefallen fragt.

Künstliche Verknappung: Ein Objekt erscheint begehrenswerter, wenn es limitiert oder nur zeitlich begrenzt ist.

Autorität: Wir richten unser Handeln an der Meinung von Experten oder Autoritäten aus.

Konsistenz: Wir richten unser Handeln an unseren früheren Handlungen aus und bringen Opfer, um konsistent zu unseren Vorhandlungen zu bleiben.

Ähnlichkeit, Sympathie: Wir richten unser Handeln an der Meinung von Personen aus, die uns ähnlich sind oder die wir sympathisch finden.

Konformität: Wir richten unser Handeln and der Meinung der uns umgebenden Mehrheit aus.

Für mehr Informationen zu diesen Prinzipien und den entsprechenden Studien sei auf Robert Cialdinis Bücher “Influence – Die Psychologie des Überzeugens” und “Yes!” verwiesen.

Dr. Robert Cialdini: Psychologie des Überzeugens
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Erstaunlich, was uns wirklich motiviert

Erstaunlich, was uns wirklich motiviert

Feb 04

Was uns wirklich motiviert, zeigt diese Animation zu einem Vortrag des New York Times and Wall Street Journal-Autors Daniel Pink, gehalten im Rahmen der RSA Talks, ausgerichtet von der Royal Society of Arts Academy, Großbritannien. Das für viele sicher nicht so überraschende Fazit: Mehr Geld, ein höheres Gehalt oder höhere Boni führen nicht automatisch zu besserer Arbeitsleistung. Es kann sogar genau das Gegenteil der Fall sein. Geld ist dann ein Motivator für bessere Leistung, wenn es knapp ist. Bei ausreichendem Einkommen verliert Geld seine motivierende Wirkung. Stattdessen von Bedeutung sind dann Dinge wie Entscheidungsautonomie, die Möglichkeit exzellent in etwas zu sein und nicht zuletzt Sinn zu schaffen und Sinn zu empfinden in dem, was man macht.

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Erich Fromm über Glück und Freude

Erich Fromm über Glück und Freude

Feb 04

Die meisten Menschen geben vor, für sich selbst auch, dass sie glücklich sind. Weil nämlich, wenn man unglücklich ist, dann ist man… im Englischen würde man sagen: eine failure, ein Misserfolg. So muss man also die Maske des Zufriedenseins, des Glücklichseins, denn sonst verliert man den Kredit auf dem Markt, dann ist man kein normaler Mensch.

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Erich Fromm über den angepassten Menschen

Erich Fromm über den angepassten Menschen

Feb 03

“Das menschliche Leben ist von einer unüberwindbaren Polarität zwischen Regression und Progression beherrscht: Auf der einen Seite steht die Sehnsucht nach der verlorenen Harmonie mit der Natur, die in seiner einst besessenen tierischen Existenz waltet. Auf der anderen Seite strebt er nach dem ‘Erreichen einer menschlichen Existenz’, die seinen vernunftbedingten Fähigkeiten entspricht und ihm die Lösung des Problems seiner Existenz verspricht. Dieser Zustand bringt ihn auf eine ständige Suche nach Harmonie und macht ein statisches Dasein unmöglich. Sind die tierischen Bedürfnisse (Hunger, Schlaf, Sexus etc.) erst befriedigt, treten die spezifisch menschlichen Bedürfnisse in den Vordergrund: ‘Alle Leidenschaften und Strebungen des Menschen sind Versuche, eine Antwort auf seine Existenz zu finden, oder man könnte auch sagen, sie sind Versuche, der Geisteskrankheit zu entgehen.’” Quelle: wikipedia.de

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